98. Hoorn 1701 Medaille für eine Lotterie

Hoorn. 1701. Medaille für eine Lotterie.

Vs: Innenansicht des Raumes http://www.buy-trusted-tablets.com (Gebäude “De Doelen”) wo die Lotterie stattfindet. Der Pfarrer und andere Beambte der Kirche sind anwesend. Zwischen den zwei Büchsen mit Lotteriezetteln ein Waisenjunge der im Begriff ist das gewinnende Los zu ziehen. Man sieht durch die geöffnete Türen die Lutherische Kirche. Text: Ter gedachtenis van de loterye voor de Lutersche Kerk tot Hoorn; Anno 1701. / Zum Andenken an die Lotterie für die Lutherischen Kirche in Hoorn.

Rs: Text: Aan Cornelia Schadé, Komt Nichje! Neemt dees Penning aan/ Die u Grootvader u wou schenken/ Om aan de moeit bij hem gedaan/ Voor d’Hoornse Lootery te denken/ En wenscht u daarbij ’t Heil van god/ Als ’t allerhoogste zielen Lot: Joh. Nieuland. / An Cornelia Schadé, Komm Kusine! Nimm hin diese Medaille/ Die dein Grossvater dir schenken wollte / um der Hilfe zu gedenken die du ihm gegeben hast bei der Hoorner Lotterie/ und er wünscht dir dabei Gottes Heil/ wie auch das allerhöchste Los: Joh. Nieuland.

Silber. 82 x 72 mm..

Im Archiv der Lutherischen Gemeinde von Hoorn ist die Rechnung dieser Lotterie wiedergefunden worden. Der Reinertrag war schliesslich ungefähr 2000 Gulden

Diese einzige silberne Medaille befand sich in der Sammlung der Prinzessin Marianne der Niederlanden und ist in 1933 versteigert worden bei der Firma Schulman. Seitdem in Besitz des Westfriesischen Museums in Hoorn.

Hoorn 1701 lottery medal

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Hoorn, 1701, loterijpenning